Die SGS hat einen neuen Partner.

Denn mit Wirkung zum 1. Januar ist die DIM Industrieservice Süd GmbH u. Co. KG in die SGS Industrial Services GmbH in Deutschland übergegangen. Darauf hat sich die SGS-Geschäftsführung jetzt mit der Hydraulik Nord GmbH, der Muttergesellschaft der DIM Industrieservice Süd, geeinigt.

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Für die Mitarbeiter der DIM ändert sich durch die Übernahme zunächst wenig, betont Hans-Peter Lauble, Geschäftsführer der SGS Industrial Services GmbH Deutschland: "Wir wollen gerne alle 220 DIMler mit übernehmen. Schließlich war das qualifizierte Personal der DIM neben dem Netz an Standorten und Niederlassungen aus Sicht der SGS Industrial Services ein wichtiger Grund für diese Entscheidung. Wir freuen uns, dass die DIM-Mitarbeiter jetzt auch zur großen Gruppe der SGS gehören und begrüßen sie herzlich im für sie neuen Unternehmen. Selbstverständlich gelten ihre Verträge und alle mit der DIM getroffenen Vereinbarungen weiterhin in vollem Umfang."

Lauble kennt die meisten DIM-Mitarbeiter persönlich. Bis vor wenigen Monaten stand er selbst als Geschäftsführer an der Spitze der DIM Industrietechnik Süd.

Durch den Zusammenschluss von DIM Industrieservice Süd und SGS Industrial Services entsteht ein Industriedienstleistungs-Spezialist mit knapp 850 Mitarbeitern und exzellenten Chancen in einem wachsenden Markt. "Diese Chancen wollen mit unseren bisherigen und unseren neuen Mitarbeitern zusammen nutzen", erklärt SGS-Geschäftsführer Alexander Schellnast . "Während die bisherige Muttergesellschaft der DIM Industrieservice Süd, die HNP, ein Mischkonzern war, ist die SGS Industrial Services ein reinrassiger Industriedienstleister. So können die DIMler von einem gewachsenen Know-how der SGS Industrial Services profitieren - und umgekehrt. Deshalb passen die SGS und die DIM auch hervorragend zusammen", betont Dr. Schindl. "Die SGS hat viel Erfahrung und eine Fülle interessanter Aufträge im internationalen Projektgeschäft in den Branchen Holz, Stahl sowie Bau, Steine, Zement und Erden. Und während die SGS bislang auf dem deutschen Markt eher zurückhaltend agiert hat, bedient die DIM diese Märkte hier seit einigen Jahren mit wachsendem Erfolg. Das ist eine klassische Win-Win-Situation", freut sich Hans-Peter Lauble.

Für die acht Standorte der DIM sieht das Konzept der Geschäftsführung eine Aufgabenteilung vor. Taufkirchen und Weimar sollen vor allem das Projektgeschäft wie Anlagenneumontagen, De- und Remontagen oder Anlagenmodernisierung unterstützen, während Eisenhüttenstadt, Freital, Salzgitter, Zeitz, Baruth und Ulm primär Wartung und Instandhaltung, sowie langfristig angelegte Servicekonzepte anbieten werden.

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"Wir haben eine turbulente und anstrengende Zeit hinter uns. Um so mehr haben wir in der Vorbereitung der Integration der DIM in die SGS darauf geachtet, die Weichen so zu stellen, dass wir alle möglichst schnell gut und vertrauensvoll zusammen arbeiten können", sagt Hans-Peter Lauble: "Wir bitten alle - sowohl unsere bisherigen als auch die neuen Mitarbeiter - mit ihrer Erfahrung und Ihrer Fachkenntnis und Ihrem Engagement dazu beizutragen, dass wir gemeinsam auf dem Markt erfolgreich sind. Die Chancen stehen sehr gut - also gehen wir’s an."

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